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Helping Hand - Helfende Hand
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11 Apr 2015 19:10 - 12 Apr 2015 12:58 #27014
by Angelika
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Replied by Angelika on topic Helping Hand - Helfende Hand
Teil 2:
Hier noch ein paar Erläuterungen zur Nutzung der Helfenden Hand:
Homer und Carol Bishop:
"Eine unserer ersten Erfahrungen war, dass wir an den Ecken des Rahmens Platz ließen - ansonsten wäre es sehr schwierig, Staub und kleine Späne aus dem Rahmen zu bekommen, denn durch kleinste Späne innerhalb eines Rahmens kann es schwierig werden, einen exakten rechten Winkel hinzubekommen. Daneben sollten alle 4 Leisten an einer Seite der Länge nach Einkerbungen haben, so dass die Zwingen in unterschiedlichen Winkeln angebracht werden können.
Dadurch, dass die Zwingen in einer schiebenden Position benutzt werden, verdecken sie nicht den Blick auf die Arbeit.
Indem Holzreste verwendet werden, kann die Reichweite der kleinen Zwingen erweitert werden und es können sogar mehrere Teile gleichzeitig fixiert werden. Jedes Teil wird nach dem Sägen eingefügt und mit einer eigenen Zwinge an seinem Platz gehalten.
Egal, ob die Zwingen verwendet werden, um geleimte Teile an ihrem Platz zu halten oder ob die Passform getestet werden soll - es funktioniert auf dieselbe Art und Weise. Manchmal ist es sinnvoll, mit kleinen Sandsäckchen etwas Druck von oben auszuüben.
Wenn mehr Druck von der Seite ausgeübt werden soll, können auch größere Zwingen verwendet werden.
Die "Helfende Hand" haben wir natürlich vorrangig für Intarsia-Projekte verwendet, aber sie kann für viele andere Arbeiten genauso gut genutzt werden." [Anmerkung von Angelika: Für das Verleimen von Bilderrahmen, z. B.]
Hier noch ein paar Erläuterungen zur Nutzung der Helfenden Hand:
Homer und Carol Bishop:
"Eine unserer ersten Erfahrungen war, dass wir an den Ecken des Rahmens Platz ließen - ansonsten wäre es sehr schwierig, Staub und kleine Späne aus dem Rahmen zu bekommen, denn durch kleinste Späne innerhalb eines Rahmens kann es schwierig werden, einen exakten rechten Winkel hinzubekommen. Daneben sollten alle 4 Leisten an einer Seite der Länge nach Einkerbungen haben, so dass die Zwingen in unterschiedlichen Winkeln angebracht werden können.
Dadurch, dass die Zwingen in einer schiebenden Position benutzt werden, verdecken sie nicht den Blick auf die Arbeit.
Indem Holzreste verwendet werden, kann die Reichweite der kleinen Zwingen erweitert werden und es können sogar mehrere Teile gleichzeitig fixiert werden. Jedes Teil wird nach dem Sägen eingefügt und mit einer eigenen Zwinge an seinem Platz gehalten.
Egal, ob die Zwingen verwendet werden, um geleimte Teile an ihrem Platz zu halten oder ob die Passform getestet werden soll - es funktioniert auf dieselbe Art und Weise. Manchmal ist es sinnvoll, mit kleinen Sandsäckchen etwas Druck von oben auszuüben.
Wenn mehr Druck von der Seite ausgeübt werden soll, können auch größere Zwingen verwendet werden.
Die "Helfende Hand" haben wir natürlich vorrangig für Intarsia-Projekte verwendet, aber sie kann für viele andere Arbeiten genauso gut genutzt werden." [Anmerkung von Angelika: Für das Verleimen von Bilderrahmen, z. B.]
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11 Apr 2015 11:49 - 12 Apr 2015 10:24 #27001
by Angelika
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Helping Hand - Helfende Hand was created by Angelika
Liebe Leute,
Homer und Carol Bishop haben uns angeboten, dass wir eine von ihnen entwickelte Vorrichtung hier vorstellen, die besonders für Intarsia-Arbeiten nützlich sein kann. Sie wird in Amerika exklusiv von einer Firma unter der Bezeichnung "Bishop Clamp" vertrieben. Die Bishops bevorzugen die Bezeichnung "Helfende Hand" oder auf Englisch "Helping Hand".
Im folgenden findet Ihr meine Übersetzung ihrer Beschreibung. Homer und Carol bieten den Interessierten einen kostenlosen Download der Bauanleitung an. Wie das funktioniert, überlegen wir gerade und werden Euch natürlich auf dem Laufenden halten. Außerdem werden Homer und Carol alle Fragen beantworten.
Homer und Carol Bishop:
"Nachdem wir den Schneemann gesehen haben, den einige von Euch als erste Intarsiaarbeit oder erste Sägearbeit überhaupt gemacht haben, wissen wir, viele von Euch sind nun der Intarsiararbeit verfallen. Willkommen im Club!!!
Nach vielen Jahren und mittlerweile mehr als 400 Sägeprojekten haben wir endlich eine "Helfende Hand" gefunden. Diese "Hände" halten die Teile am Platz und ermöglichen es, die Passform zu kontrollieren, während die Arbeit vorangeht. In den Jahren haben wir mit verschiedenen Varianten experimentiert und wir meinen, wir haben nun ein sehr gut handhabbares und nützliches System geschaffen.
Bei den Überlegungen, welche Bedingungen diese Vorrichtung erfüllen sollte, war für uns wichtig, dass sie sowohl zum Überprüfen der Passform als auch für das endgültige Zusammensetzen und Leimen genutzt werden kann. Die meisten Vorrichtungen, die man kaufen kann, waren schlecht zu benutzen, manchmal beschädigten sie die Teile oder es war zeitaufwändig, sie einzusetzen. Manchmal mussten wir nach dem Leimen die Teile wieder auseinandersägen und neu leimen, weil die Vorrichtung die Teile nicht exakt zusammen gehalten hatte.
Das System, das wir uns vorstellten, sollte
- einfach zu nutzen sein
- so anpassungsfähig sein, dass es für die verschiedenen Projektgrößen und -formen geeignet ist. Es sollte klein sein, so dass es in einer kleinen Werkstatt genutzt werden kann und es sollte bei Bedarf einfach für größere Projekte zu vergrößern sein.
- Es sollte Arbeiten in jedem Winkel und in jeder möglichen Position festklemmen können
- Es sollte die Arbeit an einer Stelle weiterhin festklemmen, auch wenn die Klemme an einer anderen Stelle gelöst wird
- Es sollte alle Teile fest halten und sie trotzdem dabei nicht beschädigen.
- Die Klemmen sollten den Blick auf das Gesamtprojekt nicht verstellen, während man die Arbeit auf die Passform hin kontrolliert oder sie zusammen leimt.
- Es sollte aus günstigem und leicht zu erwerbenden Material bestehen.
Zu Anfang nutzten wir für die Basis unserer Experimente ein ½ Zoll Kunststoffteil in den Maßen 15“ x 25“ x 1/2“. Wir wählten Kunststoff, weil wir unsere Teile darauf leimen und überschüssigen Leim davon nach dem Trocknen leicht entfernen konnten. Bei der Herstellung einer eigenen "Helfenden Hand" kann man auf das Material zurückgreifen, das gerade zur Verfügung steht."
[Anmerkung von Angelika: Die Beschreibung zur Herstellung einer "Helfenden Hand" bezieht sich auf die Verwendung von Holzleisten und einer Basisplatte aus Holz.]
Damit Ihr eine Vorstellung von der Verwendung habt, hier ein paar Bilder:
Hier wird eine kleine viereckige Arbeit fixiert, so dass alle Teile beim Leimen gut an ihrem Platz bleiben.
Eine aufrecht stehende Arbeit kann von allen Seiten fixiert werden.
Teile werden in einem bestimmten Winkel fixiert und zusätzlich mit Sandsäcken am Platz gehalten.
Für besonders unregelmäßige Arbeiten kann man ein "Nest" sägen und dann mit der "Helfenden Hand" fixieren (der Absatz des Stiefels).
Soweit für den Moment - Fortsetzung folgt.
Homer und Carol Bishop haben uns angeboten, dass wir eine von ihnen entwickelte Vorrichtung hier vorstellen, die besonders für Intarsia-Arbeiten nützlich sein kann. Sie wird in Amerika exklusiv von einer Firma unter der Bezeichnung "Bishop Clamp" vertrieben. Die Bishops bevorzugen die Bezeichnung "Helfende Hand" oder auf Englisch "Helping Hand".
Im folgenden findet Ihr meine Übersetzung ihrer Beschreibung. Homer und Carol bieten den Interessierten einen kostenlosen Download der Bauanleitung an. Wie das funktioniert, überlegen wir gerade und werden Euch natürlich auf dem Laufenden halten. Außerdem werden Homer und Carol alle Fragen beantworten.
Homer und Carol Bishop:
"Nachdem wir den Schneemann gesehen haben, den einige von Euch als erste Intarsiaarbeit oder erste Sägearbeit überhaupt gemacht haben, wissen wir, viele von Euch sind nun der Intarsiararbeit verfallen. Willkommen im Club!!!
Nach vielen Jahren und mittlerweile mehr als 400 Sägeprojekten haben wir endlich eine "Helfende Hand" gefunden. Diese "Hände" halten die Teile am Platz und ermöglichen es, die Passform zu kontrollieren, während die Arbeit vorangeht. In den Jahren haben wir mit verschiedenen Varianten experimentiert und wir meinen, wir haben nun ein sehr gut handhabbares und nützliches System geschaffen.
Bei den Überlegungen, welche Bedingungen diese Vorrichtung erfüllen sollte, war für uns wichtig, dass sie sowohl zum Überprüfen der Passform als auch für das endgültige Zusammensetzen und Leimen genutzt werden kann. Die meisten Vorrichtungen, die man kaufen kann, waren schlecht zu benutzen, manchmal beschädigten sie die Teile oder es war zeitaufwändig, sie einzusetzen. Manchmal mussten wir nach dem Leimen die Teile wieder auseinandersägen und neu leimen, weil die Vorrichtung die Teile nicht exakt zusammen gehalten hatte.
Das System, das wir uns vorstellten, sollte
- einfach zu nutzen sein
- so anpassungsfähig sein, dass es für die verschiedenen Projektgrößen und -formen geeignet ist. Es sollte klein sein, so dass es in einer kleinen Werkstatt genutzt werden kann und es sollte bei Bedarf einfach für größere Projekte zu vergrößern sein.
- Es sollte Arbeiten in jedem Winkel und in jeder möglichen Position festklemmen können
- Es sollte die Arbeit an einer Stelle weiterhin festklemmen, auch wenn die Klemme an einer anderen Stelle gelöst wird
- Es sollte alle Teile fest halten und sie trotzdem dabei nicht beschädigen.
- Die Klemmen sollten den Blick auf das Gesamtprojekt nicht verstellen, während man die Arbeit auf die Passform hin kontrolliert oder sie zusammen leimt.
- Es sollte aus günstigem und leicht zu erwerbenden Material bestehen.
Zu Anfang nutzten wir für die Basis unserer Experimente ein ½ Zoll Kunststoffteil in den Maßen 15“ x 25“ x 1/2“. Wir wählten Kunststoff, weil wir unsere Teile darauf leimen und überschüssigen Leim davon nach dem Trocknen leicht entfernen konnten. Bei der Herstellung einer eigenen "Helfenden Hand" kann man auf das Material zurückgreifen, das gerade zur Verfügung steht."
[Anmerkung von Angelika: Die Beschreibung zur Herstellung einer "Helfenden Hand" bezieht sich auf die Verwendung von Holzleisten und einer Basisplatte aus Holz.]
Damit Ihr eine Vorstellung von der Verwendung habt, hier ein paar Bilder:
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Hier wird eine kleine viereckige Arbeit fixiert, so dass alle Teile beim Leimen gut an ihrem Platz bleiben.
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Eine aufrecht stehende Arbeit kann von allen Seiten fixiert werden.
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Soweit für den Moment - Fortsetzung folgt.
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