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Abricht- und Dickenhobel
- Angelika
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Buffy wrote: Ups, das hatte ich hier ja schon alles gepostet, Sorry!
Kein Problem.
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- Buffy
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Grüße aus der Eifel
Volker
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- Buffy
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Die Dicke geht ohne Hilfsmittel auf wenige Milimeter. Ich bin mit der Maschine sehr zufrieden, weil sie recht leistungsstark und platzsparend ist. Vorher hatte ich einen sehr preiswerten Hobel von Woodstar. Der kann mit dem Makita nicht mithalten.
Ich nutze Wendemesser, die sind nicht so teuer und ich kaufe im Jahr je ein Paar nach. Die Montage geht schnell und einfach.
Ich kann Fritz nicht zustimmen, was das Abrichten angeht. Ich habe auch mit dem Dickenhobel sehr gut abgerichtet. Es geht, wenn man sich eine entsprechende Vorrichtung baut.
Bei dem erwähnten Blogger hat der Versuch, ohne Abrichte auszukommen, auf Dauer allerdings auch nicht funktioniert.
Außerdem ist das Abrichten aufwendiger und vielleicht auch ein wenig gefährlicher als auf einem Abrichthobel.
Mittlerweile richte ich per Hand, mit einem Abrichthobel und manchmal immer noch mit dem Dickenhobel ab.
Ich möchte auf das Gerät nicht mehr verzichten. Gerade in einer kleinen Werkstatt wirklich praktisch. Bei Dekupiersägern wird ja oft kleinformatiges Holz verarbeitet. Dieses kann man auch mit der Hand und einem guten Hobel abrichten oder auf der Band- oder Tischkreissäge fügen und auftrennen, so dass man dann nur noch einen Dickenbhobel braucht.
Grüße aus der Eifel
Volker
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- mene
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danke für die Antwort. Also ich habe das so verstanden, dass es mit bestimmten Maschinen schon möglich ist auch kurze Bretter zu hobeln.
Kannst Du mir sagen welche ich ins Auge fassen kann?
Viele Grüße
Carmen
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- fritz-rs
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Frettchen hobelt man nicht. Bist doch kein Metzger!
Wenn Du 20/20 cm-Brettchen hobeln willst, geht das mit Kleinmaschinen besser, als mit großen.
Wichtig ist dabei ein möglichst geringer Abstand zwischen Einzug- und Auszugwalze.
Meine kombinierte Abricht-Dickenhobelmaschine (Hammer) hat einen Walzenabstand von 140 mm..
Die würde solch ein Brettchen so eben schaffen, ohne, daß der Kippeffekt, der beim Greifen der zweiten Walze auf das Holz einwirkt, besonders deutliche, vertiefte Hobelschläge erkennen läßt. Bei solch kleinen Teilen schiebe ich lieber diagonal durch. Eine Walze mit 3 Messern benötigt eine gewisse Dicke und die diktiert den Walzenabstand.
M.E. hat Hobeln, nur mit dem Dicktenhobel, auch nur begrenzt dann Sinn, wenn das Holz schon sehr gerade ist, was bei Holz selten vorkommt. Für einen Schreiner kann ich mir das nicht vorstellen. Der wird immer zuerst eine gerade Fläche auf dem ABRICHThobel herstellen.
Insofern disqualifiziert sich der Sprecher in dem Holzwerkerblog in meinen Augen auf einen Werbesprecher für Makita.
Den Makita-Hobel halte ich im übrigen, als reinen Dicktenhobel, für recht interessant. Er ist sehr bauähnlich mit dem noch etwas stärkeren Metabo-Hobel.
Gruß Fritz
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- mene
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- Angelika
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mene wrote: Kann ich z.B. ein 20x20 cm großes Frettchen hobeln, oder noch kleiner?
Carmen, lass das bloß nicht den Tierschutzverein hören
Ich durfte Fritz, als er für mich Hölzer gehobelt hat, dabei (eher weniger als mehr) assistieren und ich kann mir vorstellen, dass das Holz eine bestimmte Länge haben muss, damit es durch den Hobel läuft, ohne sich zu verkanten. Bestimmt könnrn Fritz oder einer der anderen Hobler dazu etwas fundierter Auskunft geben.
Hast Du schon eine Maschine, oder willst Du Dir eine kaufen?
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- mene
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mit Interesse habe ich verschiedene Beiträge zu Dickenhobel gelesen. Von Hobelbreite und Durchlasshöhe.
aber kann mir jemand sagen, wie groß ein Brett mindestens sein muss, damit ich es mit so einer Maschine hobeln kann. Kann ich z.B. ein 20x20 cm großes Frettchen hobeln, oder noch kleiner?
Viele Grüße
Carmen
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- RainerJutta
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Umrüsten geht verhälnissmässig schnell. Preis als Rückläufer direkt bei Scheppach akzeptabel.
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Rainer
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- Mr. Pett
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Da ich ja eigentlich Modellbauer und Dekupierer nur im Nebenhobby bin, habe ich mir einen Proxxonabrichthobel zugelegt und will ihn nicht mehr missen. Endlich kann ich mir mein Holz selber zurichten (Schreiner haben mich immer ausgelacht, wenn ich mit meinen *Holzstückchen* aus denen ich dann aber ganze Schiffe baue, gekommen bin). Also war ich immer auf Lieferanten angewiesen, die mir für teures Geld fertig zugerichtetes Holz verkauften. Da im Schiffsmodellbau hauptsächlich mit Obst- und Edelholzsorten gearbeitet wird, kann man sich vorstellen, wo das immer geendet hat. Leider ist das Teil ziemlich laut und die Absaugung ist auch nicht der Hit, daher ist nach dem Hobeln immer Werkstatt putzen angesagt. Dafür habe ich Kanteln mit perfektem rechten Winkel und einer perfekt gehobelten Oberfläche.
Einen Dickenhobel habe ich nicht. Der von Proxxon ist zwar für Modellbau geeignet, aber nur mit Trick und Tücke. Ich schleife meine Leisten mit einer selbst gebauten Dickenschleifeinrichtung an meiner Fräsbank. Durch den Kreuztisch kann ich die gewünschte Dicke auf den 10tel Millimeter einstellen.
Grüssle vom schönen Bodensee
Matthias
Der Schlüssel zum Glück => Einfach mal zufrieden sein!
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