Spindelschleifer: taugt dat wat?
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24 Feb. 2014 20:40 #14094
von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Das ist echt ne Pest hier, kaum hat man etwas erledigt kommt man schon ins Grübeln
wegen der nächsten Sache... ich brauch zum Glück keinen dies mal..!
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- Buffy
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24 Feb. 2014 20:16 #14093
von Buffy
Grüße aus der Eifel
Volker
Buffy antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Vielen Dank für die stetigen Lagemeldungen, Du erreichst damit, dass ich die nächste Anschaffung bereits im Auge habe!
Grüße aus der Eifel
Volker
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24 Feb. 2014 19:47 #14089
von fpaulus
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fpaulus antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Hallo Zusammen,
habe jetzt noch einmal getestet, wie weit man die Eulchen nur mit dem Spindelschleifer bearbeiten kann.
Ich habe ca., 8 mm abgeschliffen und muss nun nur noch mit der Hand ran um den Feinschliff zu machen.
Liebe Grüße
Franz
habe jetzt noch einmal getestet, wie weit man die Eulchen nur mit dem Spindelschleifer bearbeiten kann.
Ich habe ca., 8 mm abgeschliffen und muss nun nur noch mit der Hand ran um den Feinschliff zu machen.
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23 Feb. 2014 19:05 - 23 Feb. 2014 19:08 #14001
von fpaulus
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fpaulus antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Hallo Zusammen,
faszinierend ist immer, was eine einfache Frage doch für eine Fülle von Antworten, Meinungen und Ideen ins Forum bringt.
Ich selber bin kein begnadeter Handwerker und von daher sind die meisten Selbstbau-Lösungen für mich keine Option.
Hinzu kommt dass mir zum Schleifen weder eine große Standbohrmaschine noch eine Drechelbank zur Verfügung steht.
Bandschleifer und Exenterschleifer habe ich, aber hier ist die Staubentwicklung trotz Staubsauger recht heftig. Hinzu kommt, dass ich den Bandschleifer mit Schraubzwingen am Tisch fixieren muss und dass Ding für viele Sachen zu brachial ist.
Drum habe ich mir den Spindelschleifer gekauft, der nun seinen festen Standplatz hat und mit 150 Euro und 5 Jahren Garantie auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die mitgelieferten Schleifhülsen sind mit 80er Körnung recht grob, von daher habe ich mir noch einen Satz 180er und 240er dazu gekauft.
Was mir als Erstes positiv aufgefallen ist, dass die Staubabsaugung wirklich ordentlich ist. Nach dem Schleifen habe ich kaum Staub in der Luft und was noch umher schwirrt wird von meinem Luftfilter geschluckt.
Viele Sachen schleife ich nun mit dem Spindelschleifer grob vor und das Finetuning machen ich dann per Hand. Das Eulchen ist zu 70% mit dem Spindelschleifer geschliffen worden und eine zweite Eule habe ich heute zu ca. 80% mit dem Schleifer bearbeitet.
Da ich bisher um das Thema Schleifen eher einen großen Bogen gemacht habe, steckt sicherlich noch mehr Potential in dem Gerät
Die kleinste Schleifhülse ist nur eine Stufe dicker wie meine feinste Dremelhülse, von daher kann man also auch kleinere Innenradien recht gut schleifen.
Mein persönliches Fazit ist deshalb:
- bei beengten Platzverhältnissen
- keiner Freude am Bau diverser Zubehörteile
- dem Wunsch nach guter Staubabsaugung
- und einem gescheiten Preis-Leistungsverhältnis
kann ich den Spindelschleifer empfehlen.
Liebe Grüße
Franz
faszinierend ist immer, was eine einfache Frage doch für eine Fülle von Antworten, Meinungen und Ideen ins Forum bringt.
Ich selber bin kein begnadeter Handwerker und von daher sind die meisten Selbstbau-Lösungen für mich keine Option.
Hinzu kommt dass mir zum Schleifen weder eine große Standbohrmaschine noch eine Drechelbank zur Verfügung steht.
Bandschleifer und Exenterschleifer habe ich, aber hier ist die Staubentwicklung trotz Staubsauger recht heftig. Hinzu kommt, dass ich den Bandschleifer mit Schraubzwingen am Tisch fixieren muss und dass Ding für viele Sachen zu brachial ist.
Drum habe ich mir den Spindelschleifer gekauft, der nun seinen festen Standplatz hat und mit 150 Euro und 5 Jahren Garantie auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die mitgelieferten Schleifhülsen sind mit 80er Körnung recht grob, von daher habe ich mir noch einen Satz 180er und 240er dazu gekauft.
Was mir als Erstes positiv aufgefallen ist, dass die Staubabsaugung wirklich ordentlich ist. Nach dem Schleifen habe ich kaum Staub in der Luft und was noch umher schwirrt wird von meinem Luftfilter geschluckt.
Viele Sachen schleife ich nun mit dem Spindelschleifer grob vor und das Finetuning machen ich dann per Hand. Das Eulchen ist zu 70% mit dem Spindelschleifer geschliffen worden und eine zweite Eule habe ich heute zu ca. 80% mit dem Schleifer bearbeitet.
Da ich bisher um das Thema Schleifen eher einen großen Bogen gemacht habe, steckt sicherlich noch mehr Potential in dem Gerät
Die kleinste Schleifhülse ist nur eine Stufe dicker wie meine feinste Dremelhülse, von daher kann man also auch kleinere Innenradien recht gut schleifen.
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Mein persönliches Fazit ist deshalb:
- bei beengten Platzverhältnissen
- keiner Freude am Bau diverser Zubehörteile
- dem Wunsch nach guter Staubabsaugung
- und einem gescheiten Preis-Leistungsverhältnis
kann ich den Spindelschleifer empfehlen.
Liebe Grüße
Franz
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16 Jan. 2014 22:29 #12404
von fritz-rs
fritz-rs antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Das soll auch niemandem verweigert werden.
Als die Maschine auf den Markt kam, habe ich auch überlegt, ob sie für meine Arbeiten einsetzbar wäre.
Die Überlegungen fielen dann negativ aus.
Alle Arbeiten der gezeigten Art schleife ich mit meinen Schleifwalzen an der Biegewelle.
Eine Schale, wie Du sie zeigst, ist schon eine starke Leistung.
Ich würde sie auf der Bandsäge mit einem Schweifband sägen und brauche dafür sicher mehr Holz, als Du.
Gruß Fritz
Als die Maschine auf den Markt kam, habe ich auch überlegt, ob sie für meine Arbeiten einsetzbar wäre.
Die Überlegungen fielen dann negativ aus.
Alle Arbeiten der gezeigten Art schleife ich mit meinen Schleifwalzen an der Biegewelle.
Eine Schale, wie Du sie zeigst, ist schon eine starke Leistung.
Ich würde sie auf der Bandsäge mit einem Schweifband sägen und brauche dafür sicher mehr Holz, als Du.
Gruß Fritz
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16 Jan. 2014 22:10 #12403
von Buffy
Grüße aus der Eifel
Volker
Buffy antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Das schöne an der Dekupiersäge ist meiner Meinung nach, dass sie so vielfältig ist. Inwieweit die Arbeiten typisch sind, ist für mich sekundär.
Ich habe momentan keine Idee, mit welchem anderen Werkzeug solche Schnitte (Innenschnitte mit gleicher Gehrung) möglich sind. Ich denke diese Methode der Stacked Rings ist eine Spezialität der Dekupiersäge, ja. Denn sie ist nicht Materialintensiv und macht Spass, weil man es ohne große Übung schnell erlernt.
Andere Projekte, andere Schleifmethoden.
Ich wollte ja auch nur eine günstige Alternative vorstellen. Wenn ich nur kleine Kanten egalisieren will, klappt das richtig gut. Natürlich setzt sich das Schleifband schnell zu, dafür war die Anschaffung des Schleifers auch nahezu kostenlos und die Höhe der Schleifhülse kann verändert werden.
Ich probiere halt aus...
Ich habe momentan keine Idee, mit welchem anderen Werkzeug solche Schnitte (Innenschnitte mit gleicher Gehrung) möglich sind. Ich denke diese Methode der Stacked Rings ist eine Spezialität der Dekupiersäge, ja. Denn sie ist nicht Materialintensiv und macht Spass, weil man es ohne große Übung schnell erlernt.
Andere Projekte, andere Schleifmethoden.
Ich wollte ja auch nur eine günstige Alternative vorstellen. Wenn ich nur kleine Kanten egalisieren will, klappt das richtig gut. Natürlich setzt sich das Schleifband schnell zu, dafür war die Anschaffung des Schleifers auch nahezu kostenlos und die Höhe der Schleifhülse kann verändert werden.
Ich probiere halt aus...
Grüße aus der Eifel
Volker
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16 Jan. 2014 21:55 #12402
von fritz-rs
fritz-rs antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Ja, Volker,
aber ist das eine typische Deku-Arbeit?
Gruß Fritz
aber ist das eine typische Deku-Arbeit?
Gruß Fritz
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16 Jan. 2014 21:27 #12401
von Buffy
Grüße aus der Eifel
Volker
Buffy antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Bei Holzschalen klappt es.
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Grüße aus der Eifel
Volker
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16 Jan. 2014 20:45 - 16 Jan. 2014 20:46 #12400
von fritz-rs
fritz-rs antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Liebe Kollegen,
Schleifköpfe habe ich für Drechselarbeiten in allen möglichen Formen gebaut, meist mit Exzenterklemmung.
Aber alle erfordern beim Arbeiten Bewegung, damit sich das Schleifmaterial nicht zusetzt und Brandspuren erzeugt.
Beim Arbeiten mit der biegsamen Welle sind diese Bewegungen gegeben;
wenn ich einen Schleifzylinder in die Bohrmaschine spanne, nicht.
Die diskutierten Schleifspindeln sind für fast alle Dekuarbeiten zu plump. Man kommt in keine Ecke damit.
Ich verweise noch einmal auf meinen Beitrag in diesem Thread, die Nr. 11967.
Wenn Ihr eine zweite Deku habt, die Ihr fürs Schleifen einsetzen könnt, bin ich gerne bereit, Euch beim Aufarbeiten des Sägetischs zu unterstützen.
Gruß Fritz
Schleifköpfe habe ich für Drechselarbeiten in allen möglichen Formen gebaut, meist mit Exzenterklemmung.
Aber alle erfordern beim Arbeiten Bewegung, damit sich das Schleifmaterial nicht zusetzt und Brandspuren erzeugt.
Beim Arbeiten mit der biegsamen Welle sind diese Bewegungen gegeben;
wenn ich einen Schleifzylinder in die Bohrmaschine spanne, nicht.
Die diskutierten Schleifspindeln sind für fast alle Dekuarbeiten zu plump. Man kommt in keine Ecke damit.
Ich verweise noch einmal auf meinen Beitrag in diesem Thread, die Nr. 11967.
Wenn Ihr eine zweite Deku habt, die Ihr fürs Schleifen einsetzen könnt, bin ich gerne bereit, Euch beim Aufarbeiten des Sägetischs zu unterstützen.
Gruß Fritz
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16 Jan. 2014 20:14 #12397
von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Spindelschleifer: taugt dat wat?
Die Lösung dafür heißt Dremel
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